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KS TechnoCase GmbH
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Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht zu Gast

Marktnische entdeckt

Albert Rupprecht zu Besuch bei der Firma KSTechnoCase

Die beiden Geschäftsführer Herbert Schadt und Andreas Kuhn erläuterten dem Bundestagsabgeordneten Albrecht Rupprecht und zweitem Bürgermeister Johannes Reger (von rechts) unter anderem die Produktpalette.

Erbendorf. (njn) „Wir sind gerade daran, die größte Produktionshalle im Gewerbegebiet zu errichten.“ Das sagte Geschäftsführer Herbert Schadt zum neuesten Projekt der Firma KSTechnoCase, als er dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht (CSU) den Standort präsentierte, an dem die Firma seit 12 Jahren spezifische Koffersysteme produziert. Den Mandatsträger begleiteten zweiter Bürgermeister Johannes Reger,  Stadtrat Reinhardt Wutz und das CSU-Vorstandsmitglied Marco Vollath.

Nach dem Niedergang der Bermas-Kofferfabrik erwarben die heutigen Geschäftsführer Herbert Schadt und Andreas Kuhn ein Betriebsgebäude an der Bruckmühle, in dem sie 1999 mit einigen Mitarbeitern die Produktion begannen. „Die ersten Jahre gestalteten sich schwierig“, blickte Schadt zurück. Heute beschäftigt die Firma rund 35 Mitarbeiter,  die jährlich über 36 000 Koffer herstellen.

Neue Halle bis April fertig

„Mit unseren  Produkten füllen wir eine Marktnische“, betonte Schadt. Dass beweisen die über 1600 Kunden aus ganz Europa, nach deren Wünschen in Erbendorf Koffer in hochwertiger Qualität und mit modernen Design erzeugt werden, die im Computerbereich, in der Medizin, bei Werbemittelhändlern, im Werkzeugbau und zur Präsentation von Produkten verwendet werden. „Unsere Stärke liegt in den kurzen Lieferzeiten.“ Beim Rundgang  zeigte sich Rupprecht von den Innovationen im Kofferbereich begeistert.

Den Gästen stellten Schadt und Kuhn die Pläne für die neue Produktionshalle im Gewerbepark vor, in der voraussichtlich ab April 2012 der Betrieb aufgenommen werden soll. In der rund 80 mal 40 Meter großen Halle werden neben der Produktion auch die Büro- und Sozialräume untergebracht sein. Johannes Reger freute sich, dass es sich nicht um eine reine Lagerhalle, sondern um eine Produktionshalle handle, die auch neue Arbeitsplätze schaffen werde. Albert Rupprecht, der sich für den Erhalt der Regionalförderung in Berlin vehement eingesetzt hat, freute sich, dass die Firma im Zusammenhang mit ihrer neuen Investition auch Mittel aus diesem Topf erhalten habe.

Quelle: Der Neue Tag

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